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Rait naziunale

Zusammenarbeit und Vernetzung werden am KFM hochgehalten und sind ein wichtiger Auftrag. Sie prägen zahlreiche der wissenschaftlichen Aktivitäten des KFM: Neben der Zusammenarbeit in Forschungsprojekten sind dies z.B. Einladungen an Forschende, ihre Arbeiten am KFM im Rahmen von Vorträgen, Tagungen oder Diskussionsrunden vorzustellen. Oder die langjährige Zusammenarbeit mit der Zeitschrift Babylonia, wo sich das KFM nicht nur inhaltlich, sondern auch finanziell engagiert. Dem Anliegen, die Arbeit zum Thema Mehrsprachigkeit möglichst vieler Hochschulen, Institutionen oder Vereinigungen sichtbar zu machen, widmet sich eine Linksammlung, die in der öffentlich zugänglichen Datenbank des KFM erfasst ist.

Weiterführende Informationen finden Sie auf dieser Seite:

Ringveranstaltung

Seit 2015 bietet das KFM eine jährliche Ringveranstaltung an, die sich wechselnden Fragestellungen zur Mehrsprachigkeit aus dem Umfeld von Schule und Didaktik widmet. Ziel ist der Dialog mit Forschenden anderer Hochschulen und die Sichtbarmachung der vielfältigen Herangehensweisen an das jeweilige Thema.

Die Ringveranstaltung ist zudem in den Studienplan des Masterstudiengangs «Fremdsprachendidaktik » an der Universität Freiburg eingebunden, um den Studierenden einen umfassenden Einblick in aktuelle Forschungsaktivitäten rund um die Mehrsprachigkeit an den Schweizer Hochschulen zu bieten.

Die Ringveranstaltung kann in Form von «klassischen» Vorträgen oder Podiumsdiskussion stattfinden. Die einzelnen Veranstaltungsankündigungen werden unter folgendem Link publiziert: hier

Seit 2018 werden die meisten Veranstaltungen gefilmt und im Anschluss auf der Website des Fachdidaktikzentrums Fremdsprachen, CeDiLE, veröffentlicht. Link Programm 2020/21, 2019/20, 2018/19, 2017/18, 2016/17, 2015/16

Institutionen

Das KFM möchte die Arbeiten zum Thema Mehrsprachigkeit möglichst vieler Hochschulen, Institutionen oder Vereinigungen sichtbar machen. Es stellt daher in seiner öffentlich zugänglichen Datenbank eine Linksammlung von Schweizer Institutionen zur Verfügung, die Mehrsprachigkeit und Sprachen fördern und erforschen.

Diese Linksammlung bzw. dieser «Webguide» kann im Webportal des KFM aufgerufen werden.

Das CeDiLE

Das Fachdidaktikzentrum Fremdsprachen (CeDiLE) unterstützt den Austausch zwischen Praxis, Forschung und Ausbildung in der Fremdsprachendidaktik. Es ist am Institut für Mehrsprachigkeit (HEP|PH FR und Universität Freiburg, Schweiz) angesiedelt und vernetzt Personen und Institutionen, um Innovation und Wissensvermittlung interdisziplinär in der Fremdsprachendidaktik zu fördern.

Babylonia

Babylonia ist die mehrsprachige schweizerische Zeitschrift für Sprachunterricht und Sprachenlernen und erscheint mit drei Ausgaben pro Jahr. Hinzu kommen regelmässige «Praxis-Glüschterli – Unterrichtshäppche», praxisnahe Materialien, die Lehrpersonen direkt im Unterricht einsetzen können. Mit ihrer multikulturellen und mehrsprachigen Ausrichtung ist die Zeitschrift ein Arbeitsinstrument für alle, die sich beruflich mit dem Erlernen, dem Unterricht und der Didaktik der Sprachen auseinandersetzen.

Babylonia wird getragen vom „Verein Babylonia Schweiz‟ und hat das Ziel, Beiträge zum Sprachenlernen, zur Sprachendidaktik und zur Mehrsprachigkeit, welche sprachliche, kulturelle und politische Fragen aufgreifen, zur Debatte zu stellen. Damit verbunden sind die Vernetzung von Personen und Organisationen, die sich mit Sprachenlernen und Mehrsprachigkeit befassen, die Förderung des Verständnisses von Sprachenlernen, Sprachendidaktik und Mehrsprachigkeit in der Fachwelt und der Öffentlichkeit, der fachliche und interkulturelle Austausch zwischen den Sprachgemeinschaften der Schweiz, der fachliche Austausch zwischen verschiedenen Disziplinen, die sich mit Sprachenlernen und Mehrsprachigkeit befassen, die Stärkung der Zusammenarbeit von Praxis, Lehrpersonenbildung und Wissenschaft sowie die Verfolgung dieser Ziele auch in der internationalen Zusammenarbeit.

Das Kompetenzzentrum für Mehrsprachigkeit (KFM) arbeitet seit 2011 mit Babylonia zusammen. Es unterstützt die Zeitschrift finanziell und beteiligt sich am fachlichen Austausch. Die Mitarbeitenden publizieren regelmässig in Babylonia und zeichnen als Herausgeber*innen für einzelne Ausgaben verantwortlich.

Im Jahr 2020 hat sich Babylonia neu aufgestellt und modernisiert: Ab 2021 erscheint die Zeitschrift im Open-Access-Format und kostenfrei.
www.babylonia.online.